2016

Medienmitteilung der Kantonspolizei Zürich

Dürnten: Brand in Dachstock

18.03.2016 - Medienmitteilung

Beim Brand im Dachstock eines Einfamilienhauses in Dürnten ist am Donnerstagabend (17.3.2016) ein Sachschaden von rund 150‘000 Franken entstand. Zwei Personen wurden verletzt.

Etwa um 22.00 Uhr stellte der 12-jährige Sohn der Familie im Dachstock des Einfamilienhauses am Föhrenweg Rauch fest. Er orientierte sofort seine Eltern, welche ihre vier Kinder sofort aus der Liegenschaft brachten. Beim Versuch, die Flammen selbständig zu löschen, zog sich der 44-jährige Vater eine Rauchgasvergiftung und seine 48-jährige Ehefrau zusätzlich noch Brandverletzungen am Unterarm zu. Die Kinder blieben unverletzt. Die alarmierten Feuerwehren konnten den Brand im Schlafzimmer rasch unter Kontrolle bringen und löschen. Ein Übergreifen der Flammen auf angrenzende Räume wurde verhindert. Der Gebäudeschaden wird auf rund 150‘000 Franken geschätzt. Während der Brandbekämpfung musste die Strasse gesperrt und der Verkehr umgeleitet werden.

Nebst der Kantonspolizei Zürich standen die Feuerwehr Dürnten, unterstützt durch die Stützpunktfeuerwehr Hinwil, und zwei Rettungsteams sowie ein Notarzt von Regio 144 im Einsatz.

Aufgrund der ersten Abklärungen durch Spezialisten des Brandermittlungsdienstes der Kantonspolizei Zürich steht eine technische Ursache im Vordergrund.

Kantonspolizei Zürich
Mediendienst / Tel. 044 247 36 36
Marc Besson

Beitrag der Kantonspolizei Zürich

Bubikon: Brand in Werkhalle

18.05.2016 - Medienmitteilung

Beim Brand in einer Werkhalle in Bubikon ist am Dienstagabend (17.5.2016) ein Schaden in der Höhe von mehreren hunderttausend Franken entstanden. Ein Mann wurde mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung zur Kontrolle ins Spital gefahren.

Das Feuer wurde kurz nach 18.00 Uhr in einer Firma für Werkzeugbau durch Mitarbeiter festgestellt. Die ausgerückten Feuerwehren brachten den Brand, der in einer Maschine ausgebrochen war, rasch unter Kontrolle. Ein Mitarbeiter musste mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Spital gefahren werden; er konnte dieses gleichentags wieder verlassen. Der entstandene Schaden wird auf mehrere hunderttausend Franken geschätzt.

Im Einsatz standen nebst der Kantonspolizei Zürich die Feuerwehren Bubikon, Hinwil und Uster sowie ein Rettungsteam von Regio 144.

Die Ursache des Feuers ist zurzeit noch unklar; Abklärungen durch Spezialisten des Brandermittlungsdienstes der Kantonspolizei Zürich sind im Gange.

Kantonspolizei Zürich
Mediendienst / Tel. 044 247 36 36
Cornelia Schuoler

 

Beitrag des Webmaster

Hinwil: Oelwehreinsatz beim Strassenverkehrsamt Hinwil

Am Morgen des 08.03.2016 waren wir gerade beim Aktualisieren der IT-Infrastruktur im Feuerwehrdepot, als uns eine Einsatzmeldung des ELZ aufhorchen liess.

Der ebenfalls im Feuerwehrdepot anwesende Stützpunktkommandant Roland Anderegg übernahm die Einsatzleitung und fuhr zum Strassenverkehrsamt, um einen ersten Eindruck des Einsatzumfanges zu machen. Vor Ort stellte er und der ebenfalls schon am Ereignissort eingetroffene Lt. Daniel Gamper fest, dass es doch so einiges an Oelwehrmassnahmen erforderte. Die Bagatell-Gruppe 2 wurde aufgefordert. Bis die Kollegen im Feuerwehrdepot eingetroffen sind, half ich den Oelwehrwagen in den Mannschaftstransporter zu laden.

Schlussendlich setzten wir 440 kg Oelbinder ein, um eine Umwelt- und Abwasserverschmutzung zu verhindern.

Beitrag des Webmaster

A53: Unwettereinsatz bei Km 54.2 Fahrrichtung Rapperswil

Am Abend des 24.06.2016 verfärbte sich der Himmel dunkel über dem Zürcher Oberland. Ein gelblicher Lichtraum bildete sich über dem Betzholz, von Rüti her. Das bedeutet in der Regel Hagel und Sturm.

Dem war dann auch so. Starke Niederschläge und hagel führten dann da umgeknickte Bäume entlang der Autobahn A53 zwischen der Ausfahrt Rüti und Jona.

Mit Motorsäge uns Muskelkraft wurde dann die Autobahn von dem Geäst befreit.

 

Beitrag der Kantonspolizei Zürich

Sturmböen und Starkgewitter in Kanton Zürich

25.06.2016 - Medienmitteilung

Wegen heftigen Gewittern, begleitet von Sturmböen und Starkregen waren in der Nacht von Freitag auf Samstag (24./25.6.2016) die Einsatzkräfte der Kantonspolizei Zürich, der Kommunalpolizeien sowie verschiedener Feuerwehren im Einsatz. Nach jetzigem Kenntnisstand gab es keine Verletzten.

Ab zirka 20.00 Uhr ging eine Vielzahl von Meldungen bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Zürich ein. Rund ein Dutzend umgestürzte Bäume oder Bauabschrankungen führten zu Verkehrsbehinderungen und beschädigten vier Autos und eine Liegenschaft. Auf dem Zürichsee rissen sich drei Schiffe los und trieben auf dem See oder strandeten. Die grossen Wassermassen spülten teilweise Geröll auf die Strassen oder überfluteten Unterführungen. Einige Strassenabschnitte mussten deshalb gesperrt werden. Die Ereignisse erstreckten sich über das Kantonsgebiet.

Kantonspolizei Zürich
Mediendienst / 044 247 36 36
Stefan Oberlin

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